03.08.2017

Startschuss für den Glasfaserausbau

 

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Presseinformation

Startschuss für Glasfaserausbau in den ländlichen Regionen des Ybbstals

Nachdem sich die Bevölkerung der Pilotregion Ybbstal-Eisenstraße für den Glasfaserausbau ausgesprochen hat, hat die Niederösterreichische Glasfaserinfrastrukturgesellschaft (nöGIG) nun mit der Errichtung des offenen, öffentlichen und zukunftssicheren Netzes gestartet. Alle Gemeinden, in denen Unterstützungserklärungen gesammelt wurden, haben die nötige Zustimmungsrate von 40 Prozent überschritten. Teilweise lag sie sogar bei über 70 Prozent. Damit bekommen Haushalte und Betriebe in Göstling, Hollenstein, Lunz am See, Opponitz, St. Georgen am Reith, Waidhofen an der Ybbs und Ybbsitz Glasfaseranschlüsse bis zum Haus. Derzeit werden die Vermittlungszentralen (POPs, Points of Presence) errichtet. In den nächsten Wochen startet der Ausschreibungsprozess für den Bau.   

(02. Juni 2017) - „Mit dem Ybbstal hat nun eine weitere unserer vier Pilotregionen gezeigt, wie hoch die Attraktivität von Niederösterreichs Glasfasermodell ist. Private Haushalte und Betriebe wollen über Glasfaser mit der Welt und der Zukunft verbunden sein. Daher ist der Bau eines flächendeckenden Glasfasernetzes das wichtigste Infrastrukturprojekt des 21. Jahrhunderts. Ich freue mich, dass das Projekt im Ybbstal nun rasch umgesetzt wird“, so Wirtschafts- und Technologielandesrätin Petra Bohuslav.

In den sieben Pilotgemeinden der Kleinregion Ybbstal wird nöGIG in den nächsten Monaten das Glasfasernetz errichtet. Der erste Schritt ist der Aufbau der Vermittlungszentralen in Göstling, Waidhofen und Ybbsitz. Parallel dazu werden die Ausschreibungen für den Bau vorbereitet. Die Vergabe für die ersten Abschnitte ist für Juli geplant, sodass die Bautätigkeiten im Spätsommer starten können. Die Anschlüsse werden schrittweise bis Ende 2018 aktiviert.

Werner Krammer, Sprecher der Kleinregion und Bürgermeister von Waidhofen an der Ybbs: „Leistungsfähige Glasfaserverbindungen zu attraktiven Preisen sind die Grundlage für eine nachhaltige Entwicklung der Region. Wir haben im Ybbstal die Chance bekommen, ganz vorne mit dabei zu sein. Die überwältigende Zustimmung der Bevölkerung zeigt sehr deutlich, dass wir sie nutzen wollen und werden.“

Dass hier nun der nächste Schritt auf dem Weg zur Breitbandversorgung gesetzt wird, freut die Bürgermeisterin Manuela Zebenholzer (Hollenstein an der Ybbs) und die Bürgermeister Josef Hofmarcher (Ybbsitz), Johann Lueger (Opponitz), Friedrich Fahrnberger (Göstling an der Ybbs), Martin Ploderer (Lunz am See), Vizebürgermeister Helmut Spanring (St. Georgen am Reith) ebenso wie Nationalratsabgeordneter Andreas Hanger, die stv. ecoplus Aufsichtsratsvorsitzende LAbg. Bürgermeisterin Michaela Hinterholzer und Regionalkoordinatorin Birgit Weichinger.

Wo sich der Glasfaserausbau für private Netzbetreiber nicht rechnet, wird nöGIG, eine Tochtergesellschaft der Wirtschaftsagentur ecoplus aktiv. Geschäftsführer Hartwig Tauber betont: „Wir errichten eine öffentliche Infrastruktur, auf deren Basis Netzbetreiber und Dienstanbieter Services zu fairen Konditionen anbieten können. Die Refinanzierung erfolgt durch die Einnahmen aus der Vermietung.“

„Das Projekt läuft sehr erfolgreich. Die Zustimmung der Bevölkerung ist in allen vier Pilotregionen überwältigend. Damit können wir die für Ende 2018 geplante Evaluierung auf den Sommer 2017 vorziehen und danach rasch Schritte für den weiteren Ausbau in Niederösterreich setzen“, sagt ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki.

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07.04.2017

Glasfaserausbau startet im Sommer

Presseinformation

Im Sommer startet Glasfaserausbau im Ybbstal!

In der Glasfaser-Pilotregion Ybbstal wird es ERNST: Die Bürgermeister und Amtsleiter der Pilotgemeinden, dies sind die Stadtgemeinde Waidhofen an der Ybbs, Ybbsitz, Opponitz, Hollenstein, St. Georgen am Reith und Göstling trafen sich am 3. April 2017 im Anschluss an die Kleinregionssitzung zur Abrundungsbesprechung mit der Planungsfirma IKW und der Landesgesellschaft nöGIG. Geschäftsführer der IKW, Wolfgang Voglauer präsentierte je Gemeinde die vorliegende Planung und erläuterte den mehrstufigen Projektablauf. DI Dr. Igor Brusic, Prokurist der nöGIG, erklärte den groben Zeitplan für das Projekt.

„In den nächsten Wochen wird die Ausschreibung für die Errichtung der Haupt- und Verteilzentralen sowie den Ausbau fertig und noch im Sommer wird mit der Realisierung des Projektes gestartet“, betont Prok. DI Dr. Igor Brusic.

Die genauen Ausbaubereiche (Ausbaulose) werden bei den Planungsstartgesprächen mit den Gemeinden noch festgelegt. Voraussichtich wird in zwei Bauschritten das jeweilige Gemeindegebiet ausgebaut. Begonnen wird mit der Errichtung der Glasfaser-Hauptzentrale (s.g. PoP) und dem Ausbau der innerörtlichen Liegenschaften. Zweiter Bauabschnitt sind die ländlichen Bereiche.

All jene Gemeindebürger, die eine Infrastrukturbestellung abgegeben haben, erhalten in den nächsten Wochen das Bestätigungsschreiben seitens nöGIG. Rechtzeitig vor Baubeginn wird das Starterpaket für die Vorbereitung des Glasfaseranschlusses im Außen- und Innenbereich für die Gemeindebürger am Gemeindeamt abholbereit sein. Nach Fertigstellung des Glasfasernetzes kann jeder Glasfaserkunde seinen Internetdienstanbieter über die Website  www.noegig.at/ybbstal auswählen.

Die Bürgermeister sind sich einig, dass die ECO-Plus-Tochtergesellschaft nöGIG seitens der Gemeinden beim Ausbau unterstützt wird, um so bald wie möglich das Ybbstal mit schnellen und wirtschaftlich leistbaren Internet zu versorgen.

"Wir haben gerade im Ybbstal wegen unserer Entfernung zur Westbahn infrastrukturelle Nachteile. Mit Glasfaser bis ins Haus sind wir plötzlich an der Spitze der Regionen – ein Standortfaktor, der für Wirtschaft und Privathaushalte von enormem Mehrwert ist", ist Bgm. Werner Krammer überzeugt.

Für Gemeindebürger oder Betriebe der Pilotregion Ybbstal, welche nicht im Aktionszeitraum die Möglichkeit genutzt haben, gibt es nach wie vor die Möglichkeit einen Glasfaseranschluss um 600 Euro zu bestellen. Ab Baubeginn werden 600 Euro plus anteilige Baukosten für einen Anschluss fällig. Nähere Informationen gibt es am jeweiligen Gemeindeamt. In der Gemeinde Lunz haben die Gemeindebürger noch bis 17. April 2017 die Möglichkeit die Infrastrukturbestellungen zu Aktionsbedingungen abzugeben.

 

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17.03.2017

Glasfaser-Schulung

Glasfaser-Schulung für die Bauhofmitarbeiter der Pilotregion Ybbstal!

Die Pilotregion Ybbstal ist eine von vier Breiband-Pilotregionen, in der das Breitbandmodell des Landes Niederösterreich in den nächsten Jahren umgesetzt wird.

Als erster Vorbereitungsschritt für den Ausbau wurden die Bauhof- und Gemeindemitarbeiter der Glasfaser-Pilotgemeinden seitens nöGIG geschult. An einem Freitag Vormittag kamen zwölf Mitarbeiter nach Hollenstein um sich weiterzubilden. Zu Beginn stellte Breitbandkoordinatorin Birgit Weichinger das Glasfaser-Pilotprojekt vor und erklärte das NÖ-Glasfaser-Modell. Ing. Elmar Demez seitens nöGIG übernahm die Lichtwellenleitereinschulung. Er erläutert wie die Verlegung der Rohre, Schächte und Leitungen durchgeführt werden soll und die effiziente Lagerung von Rohren und Trommeln erfolgen soll. Vorgestellt wurden auch LWL-Verlegemethoden (Lichtwellenleiter) und anhand von Fotos wurden gelungene Baustellen aufgezeigt. Seitens der Gemeindemitarbeiter wird die Trommellagerung und die Verlegearbeiten im Gemeindebereich erforderlich sind. „Die Schulung war eine gute Vorbereitung für den bevorstehenden Glasfasernetz-Ausbau“, sind sich die Gemeindemitarbeiter einig.

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28.02.2017

Informationsveranstaltung Lunz am See vom 17.2.2017

 

Lunz startet mit Infoveranstaltungen über öffentliche Glasfaserinfrastruktur!

Die ersten sechs Glasfaser-Pilotgemeinden des Ybbstals haben in den letzten Monaten des Vorjahres bereits die erforderlich 40 % Quote an Glasfaser-Infrastrukturbestellungen erreicht und mit 20. Jänner 2017 wurde seitens nöGIG der Ausbau der offenen, öffentlichen und zukunftssicheren Glasfaserinfrastruktur verkündet.

 

Nun startete auch die siebente Glasfaser-Pilotgemeinde LUNZ AM SEE mit dem Sammeln der Infrastrukturbestellungen für den Glasfaseranschluss und lud am 17. Februar 2017 zur Auftakt- und Informationsveranstaltung ein.

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DI Wolfgang Voglauer (IKW), Ing. MBA Reinhard Baumgartner (nöGIG), Bürgermeister Martin Ploderer (Lunz am See), Breitbandkoordinatorin Mag. (FH) Birgit Weichinger (NÖ.Regional.GmbH)

Fotocredit: Martin Ploderer

 

Zweihundert Gemeindebürger nutzten die Chance sich zu informieren und offene Fragen zu klären. Bürgermeister Martin Ploderer begrüßte die Vortragenden sowie Gemeindebürger und war über den zahlreichen Besuch sehr erfreut. Als Einstieg stellten seitens nöGIG, Ing. Reinhard Baumgartner und Breitbandkoordinatorin Birgit Weichinger das Glasfaserinfrastrukturprojekt vor und DI Wolfgang Voglauer, Büro IKW erläuterte die technischen Fragen. Unter dem Slogan der nöGIG „offen - öffentlich - zukunftssicher“ soll ein flächendeckendes Glasfaserinfrastrukturnetz geschaffen werden, wodurch Betriebe, öffentlichen Einrichtungen und Privatpersonen eine eigene Glasfaserleitung bis ins Haus und somit eine eigene und vor allem stabile Internetverbindung erhalten.

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Der Kostenbeitrag für die Herstellung der Glasfaserinfrastruktur liegen pro Haushalt bei 200 €, wenn die Glasfaserbestellung bis 17. April 2017 abgegeben wird, danach wird ein Betrag ab 600€ erforderlich sein. Für die Anschlussinbetriebnahme seitens des Netzbetreibers wird derzeit ein einmaliger Betrag von 99€ eingehoben. Derzeit werden Internet- und Telefondienstleistungen von den Dienstanbietern Kraft aus Lunz, Teletronic aus Schwechat oder Cosys aus Grein angeboten, welche drei Monate zu einem Schnupperpreis von 19,90 € und danach um 36,90 € für 100 Mbit offeriert werden. „Die Erfahrung in den anderen Pilotregionen hat jedoch gezeigt, dass im Laufe der Zeit noch mehrere Dienstanbieter dazukommen werden“, so Reinhard Baumgartner, „und die Produkte werden sich immer wieder dem Kommunikationsmarkt anpassen.“

 

Der nächste Schritt seitens der Lunzer Gemeindebürger oder Betriebe ist nun die Infrastrukturbestellung für die Glasfaserleitung am jeweiligen Gemeindeamt abzugeben, um die erforderliche 40 % Quote zu erreichen.

„Breitbandausbau vor allem im ländlichen Raum ist grundlegende Basis dafür, Wohnqualität für die Bevölkerung zu schaffen sowie für die Sicherung von Arbeitsplätzen zu sorgen. Zum Teil sicher auch ein entscheidender Maßnahme, der Abwanderung entgegenzuwirken bzw. einen Zuzug für so manchen Bürgerin bzw. Bürger interessant zu machen“, so Bürgermeister Martin Ploderer, „daher sollten wir auch in Lunz die Chance nutzen, damit ein jedes Haus und alle Betriebe mit Glasfaser versorgt sind."

Weitere Informationen oder Unterlagen erhalten die Gemeindebürger auf dem Gemeindeamt oder der Gemeindewebsite.

28.02.2017

Sprechtag Lunz/See

Glasfaser-Sprechtage für Gemeindebürger von Lunz am See

Wann:

 

1. März 2017 von 16-19 Uhr und

24. März 2017 von 14-17 Uhr

Wo: Gemeindeamt

01.02.2017

Glasfaserausbau im Ybbstal auf Schiene gebracht

 

 

Presseinformation

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Glasfaserausbau im Ybbstal auf Schiene gebracht

Die Bevölkerung der Pilotregion Ybbstal-Eisenstraße hat sich für den Glasfaserausbau ausgesprochen. Göstling, Hollenstein, Opponitz, St. Georgen am Reith, Waidhofen und Ybbsitz haben die 40 Prozent Zustimmung erreicht, die für den Bau der offenen, öffentlichen und zukunftssicheren Glasfaserinfrastruktur erforderlich ist. Die Niederösterreichische Glasfaserinfrastrukturgesellschaft (nöGIG) hat die zahlreichen Unterstützungserklärungen ausgewertet und geprüft. Nun hat Wirtschaftslandesrätin Dr. Petra Bohuslav im Beisein von Bürgermeister Mag. Werner Krammer (Waidhofen an der Ybbs), Bürgermeisterin Manuela Zebenholzer (Hollenstein an der Ybbs), Johann Lueger (Opponitz), Abg.z.LT Helmut Schagerl (St. Georgen am Reith), Josef Hofmarcher (Ybbsitz), Ing. Friedrich Fahrnberger (Göstling an der Ybbs), ecoplus Aufsichtsratsmitglied LAbg. Bgm. Michaela Hinterholzer, Abg. z. NR Mag. Andreas Hanger, Breitbandkoordinatorin Mag. (FH) Birgit Weichinger, nöGIG-Geschäftsführer Prof. Hartwig Tauber und ecoplus-Geschäftsführer Mag. Helmut Miernicki das offizielle Ergebnis der Nachfragesammlung bekanntgegeben.

(19. Jänner 2017) - „Nachdem die 40-Prozent-Hürde von den Gemeinden genommen wurde, wird nöGIG bis Ende 2018 die Glasfaserinfrastruktur errichten. In manchen Siedlungen lag die Zustimmungsrate für den Breitbandausbau sogar bei 80 Prozent. Der Bau eines flächendeckenden Glasfasernetzes ist das wichtigste Infrastrukturprojekt des 21. Jahrhunderts. Ich freue mich, dass dieses Projekt im Ybbstal nun rasch umgesetzt wird, da sich die Menschen in der Region mit überwältigender Zustimmung für das niederösterreichische Breitbandmodell entschieden haben“,  so Wirtschafts- und Technologielandesrätin Dr. Petra Bohuslav. Damit haben alle Gemeinden der  Pilotregion – mit einer Ausnahme – die Nachfragesammlung abgeschlossen. Die Marktgemeinde Lunz am See beginnt mit der Sammlung im Februar 2017.

Ybbstal-Eisenstraße ist eine von vier Pilotregionen, in denen das Niederösterreichische Breitbandmodell erprobt wird. „Die Stimmung bei der Sammlung der Unterschriften war sehr positiv. Die Bürgerinnen und Bürger wollen die Chancen nutzen, die die Glasfaser-Infrastruktur für Haushalte und Betriebe in der Region bringt. Die Bürgermeister der Gemeinden sind sich einig, dass in der heutigen Zeit unverzichtbar geworden ist, schnell und kostengünstig mit dem Internet verbunden zu sein. Als Gemeinden wollen wir die Voraussetzungen dafür schaffen, als Wirtschaftsstandort attraktiv zu bleiben und auch privaten Nutzern die Teilhabe an der Gigabit-Gesellschaft zu ermöglichen“, betont Kleinregionsobmann Bgm. Mag. Werner Krammer.

Die Niederösterreichische Glasfaserinfrastrukturgesellschaft (nöGIG), eine Tochtergesellschaft der Wirtschaftsagentur ecoplus, beginnt nun mit der Errichtung der Infrastruktur. nöGIG-Geschäftsführer Prof. Hartwig Tauber betont: „Wir werden überall dort aktiv, wo der Markt unzureichend funktioniert und ein flächendeckender Ausbau einer Gemeinde für private Netzbetreiber nicht rentabel ist. Wir errichten eine leistungsfähige Infrastruktur, auf deren Basis Netzbetreiber und Dienstanbieter Services zu fairen Konditionen anbieten können.“

„Nach dem Ausbau in den Pilotregionen wird das Modell evaluiert und eine Ausweitung auf ganz Niederösterreich geprüft. Wir liegen mit diesem großen Infrastrukturprojekt voll im Plan. Und wir bekommen auch internationale Anerkennung dafür: Erst vor kurzem hat die EU-Kommission uns mit dem Broadband Award 2016 ausgezeichnet“, so ecoplus-Geschäftsführer Mag. Helmut Miernicki.

Weitere Informationen:                                                          
Christoph Fuchs, Büro LR Dr. Petra Bohuslav, Tel: 02742/9005 - 12322, c.fuchs@noel.gv.at
Mag.
Andreas Csar, ecoplus, Tel: 02742/ 9000 - 19616, a.csar@ecoplus.at

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01.02.2017

40 % erreicht - Glasfaserinfrastruktur im Ybbstal kommt

Öffentliche Glasfaserinfrastruktur im Ybbstal!

Ende Oktober 2016 starteten die Gemeinden Ybbsitz, Opponitz, Königsberg - Hollenstein, St. Georgen am Reith, Göstling und Katastralgemeinden der Stadtgemeinde Waidhofen mit der Informationsveranstaltung über das Glasfaserinfrastrukturprojekt. In jeder Gemeinde besuchten zahlreiche Gemeindebürger die Veranstaltungen sowie Sprechtage und manche gaben ihre Bestellung auch gleich ab.

Anlässlich der Pressekonferenz am 9. Jänner 2017 berichteten die Bürgermeister der Gemeinden über die erfolgreiche Informations- und Sammelzeit. Im Herbst 2016 wurde damit begonnen, die Gemeindebürger und Unternehmen Betriebe und Haushalte der Region in Informationsveranstaltungen und Sprechtagen über das Angebot des Glasfaser-Ausbaus zu informieren. Die Reaktionen aus der Kleinregion waren äußerst positiv und bis Ende Dezember konnte bereits eine große Anzahl an Infrastrukturbestellungen gesammelt werden. Diese werden derzeit von Seiten der nöGIG ausgewertet, wobei sich bereits abzeichnet, dass die Gemeinden der Region die 40% Grenze erreicht bzw. überschritten haben. Die endgültige Auswertung wird bis spätestens 20. Jänner vorliegen. Danach werden die nächsten Schritte von Planung bis Ausbau festgelegt. Weitere Informationen oder Unterlagen erhalten die Gemeindebürger auf ihren Gemeindeämtern und Gemeindewebsite.

Die Kleinregion Ybbstal ist eine von vier Breiband-Pilotregionen, in denen das Breitbandmodell des Landes Niederösterreich bis Ende 2018 umgesetzt wird. Sofern bei der Nachfragesammlung durch die Gemeinden in Zusammenarbeit mit der niederösterreichischen Glasfaserinfrastrurgesellschaft (nöGIG) eine Zustimmung von mindestens 40 Prozent erreicht wurde, baut die nöGIG flächendeckend Glasfasernetze bis zum Haushalt aus. Der Ausbau erfolgt dabei zukunftssicher und der Betrieb als offenes und öffentliches Netz stellt sicher, dass die Haushalte und Betriebe aus einer Vielzahl von Services und Angeboten wählen können. Die Pilotregion Ybbstal ist hier sogar Vorreiter, da erstmals auch Produkte mit bis zu einem GBit/s (dies entspricht 1.000 Mbit/s) angeboten werden.

 

Anlässlich der Pressekonferenz sprach auch ECOPlus – Aufsichtsrat Stv. LABg. Michaela Hinterholzer ein großes Lob den Gemeinden für die bis dato erreichten Ergebnisse aus. Nationalratsabgeordneter Mag. Andreas Hanger, welcher selbst in seiner Heimatgemeinde Ybbsitz das Breitband – Glasfaserprojekt begleite hat, spricht von einer Jahrhundertchance, die sich das Ybbstal nicht entgehen lassen soll.

 

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10.01.2017

Glasfaser im Ybbstal

Öffentliche Glasfaserinfrastruktur im Ybbstal!

Ende Oktober 2016 starteten die Gemeinden Ybbsitz, Opponitz, Königsberg-Hollenstein, St. Georgen am Reith, Göstling und Katastralgemeinden der Stadtgemeinde Waidhofen mit der Informationsveranstaltung über das Glasfaserinfrastrukturprojekt. In jeder Gemeinde besuchten zahlreiche Gemeindebürger die Veranstaltungen sowie Sprechtage und manche gaben ihre Bestellung auch gleich ab.

Bei der Kleinregionssitzung am 6. Dezember 2016 übergaben Nationalratsabgeordneter Mag. Andreas Hanger und die Bürgermeister der Pilotgemeinden die bereits eingegangene Bestellungen der Gemeindebürger an die nöGIG–Vertreter Prof.(FH) Mag. Hartwig Tauber und DI Reinhard Baumgartner. Die letzten Wochen im Jahr 2016 wurden noch intensiv genutzt, um weitere GemeindebürgerInnen zu informieren und zur Abgabe zu motivieren.

Die Bürgermeister der Pilotregion sind zuversichtlich und schon sehr gespannt auf die Auswertung seitens nöGIG, die die eingegangenen Anträge aktuell prüft. Am 20. Jänner 2017 wird das Ergebnis, ob alle Gemeinden die 40 % erreicht haben, bekannt gegeben. Danach werden die nächsten Schritte (Detailplanung, Ausschreibung, Bau) festgelegt. Weitere Informationen oder Unterlagen erhalten die Gemeindebürger auf ihren Gemeindeämtern und Gemeindewebsite.

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23.11.2016

Bilder Informationsveranstaltungen

Finden Sie hier einige Bilder von den Informationsveranstaltungen

Hollenstein - Königsberg, 25. Oktober 2016

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Opponitz, 25. Oktober 2016

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Göstling, 31. Oktober 2016

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Ybbsitz - Prolling, 2. November 2016

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St. Georgen am Reith, 5. November 2016

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Ybbsitz, 12. November 2016

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